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BMBF-Projekt zur Entwicklung von Zentren für Neue Arbeit-Neue Kultur

 

Am 1. August 2014 startete das internationale Projekt "Erweiterung eines Netzwerks zur Entwicklung von Zentren für Neue Arbeit und Neue Kultur im Ostseeraum". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert für den Zeitraum von 18 Monaten den Ausbau der bestehenden Kooperation zwischen dänischen, polnischen und deutschen Organisationen. Darüber hinaus bildet die Erweiterung des Netzwerks um zusätzliche Partnerorganisationen in Litauen und Schweden ein weiteres wichtiges Teilziel. Die Partnerorganisationen werde im Verlaufe des Projekts gemeinsam das Konzept von "Zentren für Neue Arbeit und Neue Kultur" weiterentwickeln. Die Zentren sollen die Entwicklung neuer Formen von Arbeits- und Wertschöpfungskultur untersützten.

Vor dem Hintergrund globaler Transformationsprozesse und der jeweiligen lokalen und regionalen sozial-räumlichen Strukturen, werden bei diesem Ansatz Gemeinwesenökonomie und selbstgesteuerte Arbeitsmodelle miteinander verknüpft. Dahinter steht ein Mentoren-Konzept der Neuen Arbeit-Neuen Kultur (NANK-Mentoren), dass u.a. Elemente des pädagogischen Gesprächstrainings mit Kreativmethoden wie das Design Thinking zusammenführt. Zentren für Neue Arbeit-Neue Kultur bilden so eine wichtige Schnittstelle für individualisierte Kompetenzentwicklung auf der einen und kreative Gemeinwesenentwicklung auf der anderen Seite. Sie verstehen sich als raumstrategischer Impulsgeber für Nachhaltigkeitsinnovationen in Produktion, Konsum und kooperativer Ökonomie.

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